Working Spaniels

Die wenigsten Menschen kennen sie – die wirklichen Arbeitsspaniels: Field Trial Working Cocker Spaniels und Field Trial Working Springer Spaniels sind DIE Arbeitstiere unter den Spanielrassen. Eigentlich sind sie keine eigenen Rassen, sondern lediglich die Arbeitslinien der English Cocker bzw. English Springer Spaniels. Allerdings haben sich diese Hunde über lange Zeit völlig getrennt von den Standardhunden entwickelt, die man heute so landläufig auf der Straße trifft. Somit ist es durchaus gerechtfertigt, ein eigenes Rasseporträt über sie zu schreiben. 😉 Hierzulande (in Deutschland) sind diese Hunde ein äußerst seltener Anblick – warum das so ist, darüber schreibe ich hier.

!!! ACHTUNG: Vorsicht vor Betrug beim Welpenkauf !!! Hinweise für Welpenkäufer !!!

Working Cocker und Springer (Foto: Angela Breindl)

Früher wurde mit jedem Spaniel jagdlich gearbeitet – doch je beliebter die Spanielrassen wurden, desto mehr ging ihre Bedeutung als Jagdhund zurück: Die Schönheitszucht setzte sich durch und in ihrem Schatten stehen – heute weitgehend unbemerkt – die Working Spaniels, auch „Field Trialer“ genannt.

Über die Field Trialer eine Porträt zu schreiben ist alles andere als einfach. Denn wo soll man beginnen? Beim Rassestandard? Den gibt es strenggenommen nicht. Im Gegensatz zu den Schönheitslinien werden die Hunde bei den Arbeitslinien nach Leistungskriterien selektiert. Ein Worker wird dann zur Zucht verwendet wenn er in den entsprechenden Arbeitsprüfungen – den sogenannten „Field Trials“ – gute Leistungen gezeigt hat. Hunde mit den Titeln Field Trial Champion (FTCH) und Field Trial Winner (FTW) werden bevorzugt zur Zucht eingesetzt. Mit dem Ergebnis, dass die heutigen Worker allesamt leidenschaftliche und hoch veranlagte Jagdhunde sind.

Working Cocker „Rio“, Besitzer: Holly Davis (http://www.k9surf.com)

Dies bedeutet auch, dass das Aussehen der Hunde bei der Worker-Zucht zweitrangig ist – ein absoluter Kontrast zur Schönheitszucht. Hier werden die Hunde einzig und allein nach ihrem Aussehen beurteilt und nach ihren Erfolgen auf den Shows (=Ausstellungen). Dies ist auch gleichzeitig eine Erklärung dafür, warum die Working Spaniels in Deutschland bei Spanielzüchtern verpönt sind. Sprechen deutsche Spanielzüchter von Hunden aus Jagd- oder Arbeitslinien, so meinen sie damit Hunde vom Showtyp, die hierzulande jagdliche Prüfungen ablegen. Es hält sich nach wie vor (insbesondere in Deutschland) hartnäckig die Auffassung es gebe nur „einen Typ“ Spaniel und damit ist natürlich der Show-Typ gemeint, also der Typ Hund, der auf Ausstellungen gezeigt wird. Viele deutsche Spanielzüchter titulieren die Field Trialer auch gerne als „Mischlinge“, was sie natürlich nicht sind. In Deutschland hat man sich zum Ziel gesetzt, den „Dual Purpose“-Spaniel zu züchten, d.h. einen Spaniel der für Ausstellungen und Jagd gleichermaßen verwendet werden kann. In England hingegen züchtet man den Show-Typ für Ausstellungen und den Working-Typ für die Jagd.

A- und B-Reglement – und ihre Auswirkungen
Um den Unterschied zwischen einem Working Spaniel und einem deutschen Spaniel aus jagdlicher Zucht besser zu verstehen, muss man sich klarmachen, dass diese beiden Hundetypen zu unterschiedlichen Zwecken gezüchtet werden. Im Mutterland der Spanielrassen, in England,  werden Spaniels jagdlich anders geführt als bei uns in Deutschland. Der englische Jäger bevorzugt einen Spaniel, der nah bei seinem Hundeführer arbeitet, man nennt dies „Arbeiten unter der Flinte“. Die Spaniels werden in England für die Niederwildjagd eingesetzt und haben dort eigentlich nur eine Aufgabe: das Buschieren, also das Aufstöbern von Wild. Für genau diese Arbeit werden die Working Spaniels (Cocker und Springer) seit vielen Generationen gezielt gezüchtet. Gefragt ist ein Hund, der leicht lenkbar ist, einen hohen „Will to please“ besitzt, mit viel Energie eine typvolle Stöbersuche zeigt und das Wichtigste: Der Hund muss dabei still sein, darf nicht bellen, denn er soll das Wild nicht unnötig aufhetzen.

Working Springer, Murrayeden Aslan, „Scott“, Besitzer: Sonja Lamprecht

In Deutschland hingegen ist seit langer Zeit ein ganz anderer Typ Spaniel von der Jägerschaft gefragt. Niederwildjagd gibt es hierzulande viel weniger als in England. Typischerweise werden Jagdhunde hierzulande eher für die Jagd auf Wildschwein, Rotwild & Co eingesetzt als für Fasane und andere „Kleintiere“. Für diese Art der Jagd benötigt man einen völlig anderen Hund. Daher sind die hiesigen Jagdspaniels deutlich härter und viel selbständiger als die britischen Spaniels vom „working type“. Ein weiterer wichtiger Unterschied: Hierzulande möchte man Spaniels, die „spurlaut“ sind, also bellen wenn sie Wild wittern. Ein absoluter Kontrast zu der Zucht im Mutterland der Rasse.
Das zeigt sich dann auch in den Jagdprüfungen der verschiedenen Länder: In Deutschland und Österreich gilt in Bezug auf Jagdprüfungen das sogenannte „B-Reglement“, während in Großbritannien, Belgien, Niederlande, Frankreich und anderen Ländern nach dem „A-Reglement“ geprüft wird.  Einer der wichtigsten Unterschiede: Im B-Reglement müssen die Hunde „spurlaut“ sein – im A-Reglement müssen sie still sein!

Nayla of Glharama, Working Cocker (Foto/Besitzer: Sandra Schick)

Nayla of Glharama, Working Cocker (Foto/Besitzer: Sandra Schick)

Aussehen und Verbreitung
Die Working Spaniels und die Show Spaniels unterscheiden sich im äußeren Erscheinungsbild teilweise recht deutlich. Die Show-Spaniels haben sich im Laufe der letzten 100 Jahre sehr verändert. Vergleicht man Bilder von Spaniels um die Jahrhundertwende mit denen von heute, wird deutlich, dass die Working Spaniels diesem ursprünglichen Typ deutlich näher kommen als die heutigen Show-Spaniels.
In Großbritannien und auch in vielen anderen Ländern (Niederlande, Belgien, Ungarn, Frankreich, Skandinavische Länder) werden beide Spaniel-Typen (show type und working type) im Kennelclub bzw. der FCI registriert und gezüchtet. Besonders in UK (wo die Jagd große Tradition hat) erfreuen sich die Hunde in Jägerkreisen großer Beliebtheit. Ansonsten hat sich aber in allen Ländern der „show type“ weitgehend durchgesetzt. Diese Ausstellungshunde findet man in den meisten Ländern und auch bei uns in Deutschland als „Familienhunde“. Im Vergleich dazu gibt es nur wenige Spaniels vom working type.

In Deutschland wird man bei der Suche nach einem Field Trial Cocker oder einem Field Trial Springer wenig Erfolg haben. Denn es ist hierzulande sehr schwierig, eine Zuchtzulassung für einen Field Trialer zu bekommen, da dies immer auch an den Zuchtstandard gekoppelt ist – und dieser wird von den Zuchtrichtern so interpretiert, dass viele Worker ihm nicht gerecht werden. Arbeitsprüfungen hingegen sind nicht vorgeschrieben für den Einsatz als Zuchthund in Deutschland.

Äußere Merkmale: Das Aussehen eines Workers unterscheidet sich von einem „Standard“-English Cocker oder English Springer wie folgt:

Körperbau: Die Worker sind sehr gut bemuskelt, kleine Kraftpakete sozusagen. 😉 Ihr Brustkorb ist i.d.R. deutlich breiter als der eines Showhundes. Zudem sind sie länger als hoch, d.h. der Abstand von Widerrist zu Rutenansatz ist meist länger als die Rückenhöhe des Hundes. Gerade bei den Cockern gibt es sehr unterschiedliche Typen je nach Zuchtlinie. Der „old type“ ist häufig sehr kräftig gebaut mit langem Rücken und „o-förmigen“ Vorderbeinen. Andere Hunde hingegen sind deutlich schmaler gebaut und haben gerade Beine.

Die Ohren sind i.d.R. kleiner, kürzer und leichter als die der Showhunde und haben weniger Fell. Auch sind sie bei den Workern i.d.R. höher am Kopf angesetzt als bei den Showhunden. Bei den Showhunden entsteht dadurch das meist „traurigere“ Aussehen, auch kann ein tiefer Ohransatz gesundheitliche Probleme wegen zu engen Gehörgängen mit sich bringen.

Fell: Worker haben insgesamt wesentlich weniger Fell und sehr dünne Fahnen. Das Fell ist meist auch grober und fester als bei den Show-Linien. Da die Hunde bei der Jagd auch durch dichtes Gestrüpp gehen, müssen sie unempfindlich sein und das Fell soll ihnen Schutz bieten.

Der Kopf: Der Schädel ist oft deutlich breiter als bei den Showhunden. Der Stop ist sehr oft stärker ausgeprägt. Die Showhunde haben häufig große, hängende Lefzen. Die Worker haben schmalere Lefzen.

Swallowcopse Samson, „Finn“, Working Cocker, Besitzer: Kerstin Mark

Farben: Während bei den Show-Cockern strenge Richtlinien in Bezug auf die Farben herrschen , so gibt es diese bei den Workern nicht. Hier findet man diverse Farbkombinationen, z.B. Tricolor-Hunde, als auch Hunde mit großen Brustflecken oder anderen weißen Abzeichen, die laut Standard als Farbfehler gelten und in Showzuchten ausgesondert würden. Bei den Working Springern ist außerdem auffällig, dass die Hunde viel mehr Weißanteil im Fell haben als ihre Showkollegen.

Größe: Hier unterscheiden sich vor allem die Working Springer sehr stark von ihren Showkollegen: Während ein Show Springer laut Standard 51 cm haben soll, sind die Worker häufig deutlich kleiner. Ihre Größe variiert grob geschätzt von 42 bis 48 cm. Die Working Cocker sind von der Größe her meist ähnlich wie ihre Show-Kollegen. Während bei den Show-Cockern in den letzten Jahren der Trend verstärkt dazu ging, die Hunde immer kleiner und zierlicher zu züchten, so sind die Field Trial Cocker eher größer und kräftiger. Sie sollen ja auch in der Lage sein, Wild zu apportieren.

Krankheiten: Während bei den Show-Hunden der Fokus bei den genetisch vererbten Krankheiten auf HD, Augenkrankheiten (PRA) und FN liegt, so sollen Field Trialer aufgrund ihres veränderten Körperbaus häufiger unter ED und Patalla-Luxation leiden. Allerdings gibt es dazu wenige bis gar keine verlässlichen Informationen.

Wesen/Arbeitseigenschaften: Working Spaniels  sind deutlich temperamentvoller, agiler und arbeitsfreudiger als Spaniels aus Showzuchten. Sie brauchen regelmäßiges Training und sinnvolle Aufgaben und sind daher in der Haltung durchaus anspruchsvoll. Im Vergleich zu den Showhunden haben sie einen viel stärker ausgeprägten „Will to please“, d.h. sie möchten ihrem Menschen gefallen und mit ihm zusammenarbeiten. Allerdings muss man als Mensch „auf Zack sein“, denn diese Hunde sind sehr schnell – im Kopf und auf den Beinen. 😉 Sie zeigen schnell Eigeninitiative wenn Mensch nicht aufpasst und dem Worker richtig vermittelt wie er seine schier unerschöpfliche Energie einsetzen soll.
Während es bei Show-Spaniels häufig Exemplare gibt, die keine ausgeprägte Wasserfreude mehr besitzen, so sind Worker i.d.R. absolute Wasserratten. Da in den Showlinien keine Arbeitsprüfungen zur Zuchtzulassung verlangt werden, wurde dieser Eigenschaft häufig zu wenig Beachtung geschenkt und sie ging leider in vielen Zuchten verloren.

Für wen ist ein Working Spaniel die richtige Rasse?
Wer sich für einen Working Spaniel interessiert, sollte sich über Eines im Klaren sein: Er kauft mit einem solchen Hund einen Jagdhund par excellence!!! Man  muss nur in die Ahnentafeln der Hunde schauen um zu sehen, dass sie über viele Generationen immer nur nach diesem Gesichtspunkt zur Zucht ausgewählt wurden (und noch immer werden). Diese Hunde haben alle einen sehr ausgeprägten Jagdtrieb – und damit muss man umgehen können! Daher ist der Working Spaniel auch auf keinen Fall geeignet für Hundeanfänger. Der Besitzer muss über genügend Erfahrung in der Ausbildung von Hunden verfügen. Denn damit der „Worker“ nicht im Alltag zu einem unkontrolliert jagenden Begleiter wird, ist besonders im ersten Lebensjahr sehr intensives Training bei den täglichen Spaziergängen notwendig. Da die Hunde gleichzeitig einen sehr hohen Will-to-Please haben, werden sie dieses Training auch sehr gut annehmen und bereitwillig mitmachen. Das Ziel muss sein, dass der Hund jederzeit und überall in enger Kommunikation mit dem Hundeführers steht und nicht eigenständig und ohne Auftrag des Hundeführers stöbern/jagen geht. Eines sollte klar sein: Es ist keine Alternative einen solchen Hund sein Leben lang bei Spaziergängen an der Leine zu führen…

Ein Hund nur für Jäger?
Working Spaniels sind auch keine reinen Familienhunde! Es sind sehr anspruchsvolle Hunde, gewissermaßen die Border Collies unter den Spaniels, d.h., Hunde die unbedingt Arbeit und eine sinnvolle Aufgabe brauchen! (Ansonsten suchen sie sich Arbeit und darunter wird ihre Wohnung leiden 😉 )

Gruppe von Working Cockern (Foto: Priska Reinhard)

Gruppe von Working Cockern (Foto: Priska Reinhard)

Allerdings muss man nicht unbedingt Jäger sein um einen Working Spaniel glücklich zu machen. Man sollte jedoch über genügend Erfahrung mit Jagdhunden verfügen und der Hund muss unbedingt die Möglichkeit haben, regelmäßig einer artgerechten „Arbeit“ nachzugehen. D.h. ein auf seine Bedürfnisse angepasster Hundesport, wie z.B. Dummyarbeit, Mantrailing, Rettungshundearbeit, Fährtensuche oder ähnliches ist ein absolutes „Muss“ für einen Working Spaniel. In jedem Fall sind Sportarten zu bevorzugen, bei denen der Hund seine angeborene Such-, Stöber- und Apportierleidenschaft ausleben kann. Als reine Agilityhunde sollten sie – zumindest in meinen Augen – nicht gehalten werden, denn damit wird man den Talenten dieser Hunde keinesfalls gerecht. Ein derart unausgelasteter Hund wird bei Spaziergängen versuchen, seinen ursprünglichen Talenten nachzugehen – und das bedeutet dann sehr häufig ein Problem mit einem unkontrolliert jagenden Hund. Allerdings gibt es tatsächlich seit einigen Jahren einen Trend zu diesen Hunden im Hundesport. Vor allem natürlich in Großbritannien, wo es die Hunde in größerer Zahl gibt. Zumindest in Deutschland hält sich das aber (aufgrund der schwierigen Anschaffung) noch in Grenzen.

 

Weitere Infos:

Link zu einer amerikanischen Seite auf der sehr genau die Unterschiede zwischen Show- und Working Spaniels erklärt werden, allerdings nur auf English Springer Spaniels bezogen: http://www.essft.com/fieldshow.html#SHOW__FIELD_

Großbritannien ist für mich ein kleines Vorbild: Hier gibt begegnen sich die Züchter von show type und working type respektvoll und man akzeptiert, dass es diese zwei, sehr unterschiedlichen, Typen gibt. Es gibt Organisationen bei denen man als Welpenkäufer darüber aufgeklärt wird, dass es zwei „types“ gibt und dass beide sehr unterschiedliche Eigenschaften mit sich bringen. Interessant aus meiner Sicht ist auch, dass längst nicht  mehr nur Jäger in Großbritannien die working type Hunde besitzen: Auch bei Hundesportlern wurden sie in den vergangenen Jahren immer beliebter.

Text: Sandra Schick

Nachfolgend gibt es eine kleine Bildergalerie mit Bildern von Working Spaniels, die mir von ihren Besitzern zur Verfügung gestellt wurden. Vielen Dank dafür!!!

Weiterführende Links:

Deutsche Internetseiten:
www.fieldtrial-spaniel.de/

Allgemeine Seiten mit Informationen:
http://www.cockerspanieldatabase.info/
http://www.felsteadgundogs.com/
http://www.gundogs.nu/

Züchter:
Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass ich nur wenige dieser Züchter persönliche kenne, daher informieren sie sich bitte vor dem Welpenkauf selbst ausführlich über die jeweilige Zucht ihrer Wahl!!!
Kennel „of Glharama“ (Belgien) – Cocker, Springer und Labradore
Kennel „Questcock“ (Ungarn) – Cocker
Kennel „Torwinds“ (UK) – Springer
Kennel „of Artemis Joy“ (Niederlande) – Cocker
Kennel „Streamside“ (Norwegen) – Springer
Kennel „RunRunRun“ (Niederlande) – Cocker
Kennel „De la Plume d’Automne“ (Frankreich) – Springer
Kennel „Bryning“ (UK) – Cocker
Kennel „Folkvang“ (UK) – Cocker
Kennel „Cynhinfa Sporting Gundogs“ (UK) – Cocker und Labradore
Kennel „van de Waterlandspolder“ (Niederlande) – Cocker und Labradore
Kennel „Luckyard“ (Niederlande) – Cocker
Kennel „Kevelek Gundogs“ (UK) – Cocker
Kennel „Druimmuirspaniels“ (Schottland) – Springer, Cocker und Labradore
Kennel „Meadowsedge“ (UK) – Cocker
Kennel „Got get it“ (Dänemark) – Cocker
Kennel „Longsword“ (UK) – Cocker
Kennel „Danalimatt Gundogs“ (UK) – Cocker
Kennel „Meryl“ (Schweden) – Cocker (Working und Show!)
Kennel „Scooterbrook“ (Norwegen) – Cocker
Kennel „Elderdale“ (Schweden)